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Die SP empfiehlt Evi Fäh und Eliane Niederer

Parteiversammlung mit Nina

Ganz im Zeichen der Wahlen, Abstimmungen und der Frauen stand die Januar-Parteiversammlung der SP Arbon. Und man war sich einig: Evi Fäh und Eliane Niederer verdienen eine breite Unterstützung. Vier Jahre hat Evi Fäh bereits gute Arbeit geleistet, sich aktiv eingebracht und ihre Freude an der Behördenarbeit erlebt. Dabei sieht sich Evi Fäh auch gefordert, gerade weil sie die Wirklichkeit der Schulzimmerwelt und die Fragen der Zukunft der Schule kennt. Für diese wünscht sie sich denn vor allem eines:  Konstanz. Denn nur so kann konstruktiv miteinander weitergearbeitet werden kann. Einstimmig empfiehlt die SP  Evi Fäh zur Wiederwahl, ebenso einstimmig die Wahl von Eliane Niederer. Auch sie vertritt eine Politik, die auf Fach- und Sachwissen beruht und auf der Freude an der gestaltenden und verantwortungsvollen Mitarbeit in der Behörde. Seit 15 Jahren in Arbon daheim, arbeitet sie selbständig als Ergotherapeutin. Dabei geht es auch um Selbstwertgefühl und den Umgang mit Enttäuschungen. So sieht sich Eliane Niederer begleitend, Kinder und Jugendlichen motivierend, mit Eltern Ziele angehend, immer neu mit der Frage beschäftigt: Wie kann, was Schwierigkeiten macht, gemeinsam angegangen werden? Das wird ihr auch ermöglichen, die Arbeit von Denise Baumann in der Primarschulbehörde weiterzuführen – hier wie Evia Fäh für Konstanz zu stehen.

Anschliessend führte die SP mit Nina Schläfli, der neue Präsidentin der SP Thurgau, jenes Gespräch weiter, das bereits die SP-Frauen an ihrer Neujahrsbegrüssung aufgenommen hatten. Erneut wurde die USRIII-Vorlage durchleuchtet, mit Sorge die Verschiebung der Steuerlast vom Kapital zur Arbeit und die Kosten für eine Gemeinde wie Arbon gesehen: für die politische Gemeinde  500'000 Fr., zusätzlich für die Schulgemeinden und die Kirchgemeinden mindestens noch einmal das Doppelte. Die SP empfiehlt klar ein Nein zu dieser überladenen und ungerechten Vorlage. Ebenso einstimmig ist sie auch gegen die NAF-Vorlage, die in der heutigen Form einseitig für die Entlastung der Autofahrer die Bundeskasse regelrecht plündert. Hingegen unterstützt sie die erleichterte Einbürgerung  – auch wenn die Vorlage Minimalprogramm und klassischer Kompromiss bleibt. Unbestritten ist für sie auch die kantonale Vorlage. Die Zersiedelung muss gestoppt werden, an ihre Stelle ein haushälterischer und nachhaltiger Umgang mit dem Boden treten.

Auch dem Budget 2017 stimmt sie zu, auch wenn die Kosten für die Sozialhilfe voraussichtlich um 250'000 Fr. zu tief budgetiert sind und man derzeit auch von Seiten des Stadtrats nicht mehr von einer schwarzen Null spricht. Der Turnaround bleibt vorläufig Wunsch, doch ein Vergleich  mit St.Gallen und Rorschach zeigt auch, wie stark der urbane Raum belastet ist. Für ihn ist konstruktiv zu arbeiten. Dafür steht auch die von der Partei abschliessend gesprochene Spende für das Café-International-Jubiläum.

   
© SP Arbon